Krabbelgottesdienst

Einmal im Monat feiern wir Krabbelgottesdienst mit den Kleinen.

Einmal im Monat feiern wir Gottesdienst mit den Kleinen und Kleinsten der Gemeinde. Gemeinsam singen und beten wir, hören Geschichten über Gott und die Welt und uns Menschen in verständlicher und kindgerechter Sprache. Und immer gestalten wir etwas Schönes: Am Anfang eine gute Mitte und dann auch etwas zum Mitnehmen und Weiterschenken oder Zuhause-Behalten. Wer möchte, bleibt dann noch zu einer kleine Jause im Gemeindesaal, spielt im Garten oder freut sich einfach auf das nächste Mal.

Gottesdienste und COVID-19

Endlich dürfen wir wieder regelmäßig Gottesdienste feiern. Und doch beschleicht manch eine/r/m ein mulmiges Gefühl: Ist das auch sicher in der Kirche? Man hört ja vor allem von Infektionen bei Gottesdiensten und (religiösen) Versammlungen…

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Befreit zur Hoffnung

Es ist das Befreiende von Karfreitag und Ostern, daß die Gedanken weit über das persönliche Geschick hinaus gerissen werden zum letzten Sinn alles Lebens, Leidens und Geschehens überhaupt und daß man eine große Hoffnung faßt.

Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, Seite 49)

Zum 75. Todestag von Dietrich Bonhoeffer

Nachdem sich heute zum 75. Mal der Todestag von Dietrich Bonhoeffer jährt und mit dem Abend des Gründonnerstags der Vorabend zum Karfreitag ist, erlaube ich mir in und trotz aller Geschäftigkeiten in und trotz der aktuellen Situation einen Text zu verschicken, der mich in diesen Tagen wieder sehr umgetrieben hat. Es handelt sich um den Brief an Eberhard Bethge vom 21.8.1944 (DBW 8, S. 572.574 i. Ausz.):

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Glaubensbekenntnis nach Dietrich Bonhoeffer

Ich glaube,
daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten
dienen lassen.

Ich glaube,
daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandkraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns
selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube,
daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

Widerstand und Ergebung, DBW Band 8, Seite 30f.