Andacht zum letzten Sonntag nach Epiphanias

Ein unerträgliches Geschwurbel an Verschwörungsirrsinn hat sich breit gemacht. Leider ist das keine neue Erscheinung, sondern hat schon die ersten Christinnen und Christen betroffen. Wie können wir unseren Glauben leben in Freiheit und ohne ängstliches Klammern an vermeintlichen Wahrheiten? Glaube gibt Kraft und Hoffnung, weil Gott in seinem Sohn Jesus Christus auch in die Tiefen und Abgründe gegangen ist. Ein schöner Text, besonders in der Übersetzung Martin Luthers. Ein schöner Text am Ende der Weihnachtszeit.

Bibelstelle: 2. Petrus 1, 16-19

Musik:
L.v. Beethoven, Sonatine Nr. 25, Andante (1809), Klavier: Johann Konrad Eberlein.

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